Transporeon-Alternative: Ihre Spediteure buchen kostenlos
Bei Transporeon zahlt der, der bucht — in der Regel Ihr Spediteur: 2,34 bis 2,73 Euro pro Zeitfenster. Bei uns bekommt er einen Link: kein Konto, keine Gebühr. Sie zahlen ab 1 Euro pro LKW.

Bei Transporeon zahlt Ihr Spediteur für jede Zeitfensterbuchung 2,34 bis 2,73 Euro. Bei Heylog zahlt er nichts: Er bekommt einen Link, klickt und bucht — ohne Konto.
Transporeons eigenes Preisblatt führt die Spalte „Carrier/Lieferantengebühr“: 2,73 Euro pro gebuchtem Zeitfenster, dazu 23 Cent pro SMS an den Fahrer. Wanzl nennt seinen Spediteuren im September 2025 2,34 Euro, SPAR 2,50 Euro. In der Modulbeschreibung steht es unmissverständlich: „Diese Buchungen werden der entsprechenden Spedition berechnet.“
Was das in Ihrem Tagesgeschäft auslöst, kennen Sie vermutlich: Diskussionen bei der Vergabe, Spediteure, die lieber anrufen als buchen, und kleine Frachtführer, die gar nicht erst ins Portal gehen. Eine Befragung unter 622 Logistikdienstleistern erklärt, warum: 72 Prozent halten maximal 50 Cent pro Slot für vertretbar, Preise über 2 Euro akzeptieren 0,2 Prozent.
Weiterreichen können Ihre Frachtführer die Gebühr auch nicht. Der DSLV hat dazu ein Positionspapier veröffentlicht: Sie ist keine Aufwendung auf das Gut und ohne eigene vertragliche Regelung nicht weiterbelastbar. Sie bleibt beim Frachtführer hängen — und damit in einer Beziehung, auf die Sie angewiesen sind.
Zeitfenster, die Ihre Spediteure wirklich buchen
Ein Link pro Buchung — kein Konto, keine Freischaltung, keine Gebühr für den Frachtführer. Ihr Team sieht jede Rampe im Kalender.
Der Unterschied in sechs Zeilen
| Kriterium | Transporeon | Heylog |
|---|---|---|
| Wer zahlt die Buchung | Der Buchende, also in der Regel Ihr Spediteur: 2,34 bis 2,73 Euro pro Zeitfenster, plus 23 Cent je SMS an den Fahrer. | Sie. Für den Spediteur ist die Buchung kostenlos — das macht das Gespräch mit ihm deutlich kürzer. |
| Was Ihr Spediteur tun muss | Konto anlegen oder aktualisieren, Plattformvertrag akzeptieren, seine Transporeon-ID an Sie senden, auf Freischaltung warten. Und das pro Verlader einzeln. | Link anklicken und buchen. Kein Konto, keine Freischaltung. Den Link gibt er an seinen Subunternehmer weiter. |
| Was am Werkstor passiert | Das Yard Management ist laut Modulbeschreibung „eine Desktop-Anwendung“. Self-Check-in per Link kommt aus der Retail-Produktlinie, mobiler Pre-Check-in ist ein eigenes Paket, Schranke und Kennzeichenerkennung erst im Pro-Tarif. Für die Hofabwicklung nennt Transporeon seit Januar 2021 eine strategische Partnerschaft mit dem Yard-Anbieter Peripass — also ein zweiter Anbieter am Tisch. | In jedem Paket enthalten: QR-Code oder WhatsApp, Unterweisung, Rampenruf, Abmeldung. Ein Vertrag, ein Ansprechpartner, ein Ablauf. |
| Was es Sie kostet | Kein öffentlicher Preis für den Verlader. Transaktionsbasiert, Setup und Integration separat, Änderungswünsche nach Aufwand, Reisekosten erstattungspflichtig, Vertrag verlängert sich jährlich mit 90 Tagen Kündigungsfrist. | Ab 1 Euro pro LKW. Die Zahl steht hier, nicht erst im Angebot — Sie können rechnen, bevor Sie telefonieren. Keine Hardware, die Sie kaufen müssen. |
| Bedienung im Alltag | Der wiederkehrende Kritikpunkt in den Bewertungen. Ein Nutzer bei Gartner im Juli 2026, trotz 4 von 5 Punkten: „They have it all, except for a modern interface.“ | Ihr Fahrer bekommt eine Nachricht, kein Portal. Ihr Disponent sieht eine Liste, keine Menüstruktur. |
| Wie lange bis zum Start | Keine Anbieterangabe zur Einführungsdauer. Der einzige öffentlich dokumentierte Projektverlauf brauchte von der Entscheidung bis zum Go-live rund ein Jahr für vier Standorte. | 48 Stunden bis zwei Wochen bis zum ersten echten Zeitfenster. Ein Werk nach dem anderen. |
Was das für Ihre Spediteure bedeutet
Nehmen Sie einen Spediteur, der Sie viermal die Woche beliefert.
Bei 2,73 Euro pro Buchung zahlt er rund 570 Euro im Jahr — nur dafür, dass er bei Ihnen anliefern darf. Laut DSLV kann er das ohne eigene vertragliche Regelung nicht an Sie weiterreichen.
Bei uns zahlt er nichts. Sie zahlen ab 1 Euro pro LKW und haben dafür Buchung, Anmeldung am Tor, Unterweisung und Rampenruf. Welches der beiden Gespräche wollen Sie bei der nächsten Vergaberunde führen?
Was bei Ihnen bleibt, wie es ist
Heylog löst nichts ab. Angebunden wird, was schon da ist:
- Ihr Buchungsportal — die Buchung kann in Transporeon bleiben, die Abwicklung läuft über uns.
- TMS, ERP und WMS — über API oder CSV. Für den Start reicht Ihre Bestellnummer.
- Waagen, Schranken, Zutrittskontrolle und Kennzeichenerkennung — werden Schritte im Ablauf.
- Vorhandene Terminals — laufen parallel weiter für Fahrer, die kein Handy nutzen.
Wann Sie bei Transporeon besser aufgehoben sind
Wenn Ihre Spediteure dort ohnehin alle gelistet sind und die Gebühr seit Jahren zahlen, ohne zu murren. Über 1.500 Verlader und mehr als 210.000 Frachtführer sind im Netzwerk — dann ersparen Sie sich jede Einführungsdiskussion, weil niemand etwas Neues lernen muss. Das ist ein echtes Argument, und wir tun nicht so, als wäre es keines. Wenn Sie zusätzlich Frachtvergabe, Ausschreibungen und Transportsichtbarkeit in einem Haus wollen, ist das dort breiter aufgestellt als bei uns.
Wann wir die bessere Wahl sind
- Ihre Spediteure diskutieren über Buchungsgebühren oder verweigern sie.
- Ein Teil Ihrer Frachtführer ist klein und will in gar kein Portal.
- Die Zeitfenster stehen und der Hof steht trotzdem.
- Die Technik am Hof ist da und soll bleiben — es fehlt der Ablauf darüber.
- Sie wollen diese Woche anfangen, nicht nächstes Quartal.
- Unterweisungen und Standzeiten sollen nachweisbar sein, ohne dass jemand Zettel abheftet.
Drei, die das so gemacht haben
Industriewerk in Österreich, 70 Fahrzeuge am Tag
Der Portier sollte weg. Die anderen Angebote lagen bei 60.000 bis 70.000 Euro, größtenteils für Terminals und Schrankentechnik. Geworden ist es ein QR-Code am Tor. Keine neue Hardware.
Sägewerk, 200 LKW am Tag, drei Einfahrten
An keiner der drei Einfahrten steht jemand. Der Fahrer meldet sich per QR-Code oder WhatsApp an. Wer kein Smartphone hat, bekommt ein Leihgerät.
Logistikzentrum Konsumgüter, bis 100 LKW am Tag
TMS und SAP EWM bleiben, wie sie sind. Der Check-in läuft nach Regeln, die Rampe kommt aus dem TMS. Heylog steuert Ablauf und Kommunikation darüber.
Was oft gefragt wird
Können wir Transporeon behalten?
Ja, und das ist der häufigste Einstieg. Die Buchung bleibt in Transporeon, das Tor läuft über uns. Später entscheiden Sie, ob die Buchung mitwandert.
Zahlen unsere Spediteure bei Ihnen wirklich nichts?
Nichts. Keine Registrierung, keine Buchungsgebühr, keine SMS-Kosten. Abgerechnet wird mit Ihnen, pro LKW.
Was binden Sie an?
TMS, ERP und WMS über API oder CSV. Auf dem Hof Waage, Schranke, Zutrittskontrolle und Kennzeichenerkennung über die jeweilige Schnittstelle. Welcher Hersteller dahinter steht, ist uns gleich.
Was ist mit Fahrern ohne Smartphone?
Leihgerät oder ein billiges Tablet an der Pforte. Ein vorhandenes Terminal läuft daneben weiter.
Welche Sprachen?
Über 24. Ihr Fahrer liest in seiner, Ihr Team schreibt in seiner. Die Übersetzung passiert dazwischen.
Wie lange dauert das?
48 Stunden bis zwei Wochen bis zum ersten echten Zeitfenster. Je nachdem, wie viele Ladestellen, Regeln und Anbindungen dazugehören.
Wo liegen die Daten?
EU-Server, Auftragsverarbeitungsvertrag. Unterweisungen mit Zeitstempel, nachweisbar.
Rechnen Sie es für Ihre Spediteure durch
30 Minuten. Ihre Ladestellen, Ihre Spediteure, Ihre Buchungszahlen. Danach wissen Sie, was Ihre Frachtführer heute zahlen und was ein Wechsel bei Ihnen kostet. Der Wechsel selbst ist kein IT-Projekt: 48 Stunden bis zwei Wochen, ohne neue Hardware.
Wechsel besprechen — Start in 48 h möglich →Preis und schneller Start
Weitere Vergleiche: Cargoclix · Peripass · PAARI · myleo/dsc · TradeLink · Pager-Systeme · Hofmanagement im Überblick
Belege: Preisblatt „Time Slot Management for Retailers“ der Transporeon GmbH, veröffentlicht von Mobau Wirtz & Classen (2,73 Euro je Zeitfenster, 0,23 Euro je SMS, Spalte „Carrier/Lieferantengebühr“) · Informationsschreiben Wanzl vom 09.09.2025 (2,34 Euro) · SPAR Logistikhandbuch 2025 (2,50 Euro) · Transporeon „Modules and Services description V5.0“, Ziffern 2.31(e) und 2.37 · Trimble „Supplemental Terms for Transporeon Solutions“ v01.2026 · Informationsschreiben thyssenkrupp rothe erde, Januar 2024 · Cargoclix-Studie „Zeitfenstermanagement aus Sicht der Logistikdienstleister“, Februar 2016, 622 Befragte · DSLV-Positionspapier „Zeitfenster- und Expressrampenbuchungen“ vom 17.12.2018 · Gartner Peer Insights, Bewertung vom 21.07.2026 · Transporeon-Partnerseite zu Peripass sowie gemeinsame Mitteilung vom Januar 2021 zur strategischen Partnerschaft. Die gezeigte Heylog-Ansicht enthält Beispieldaten. Stand der Recherche: 12.10.2026. Angaben Dritter können sich ändern — fragen Sie im Zweifel beim Anbieter nach.
