TradeLink-Alternative: Fahrer schreiben zurück — per WhatsApp

TradeLink-Alternative: Fahrer schreiben zurück — per WhatsApp

TradeLink ruft den Fahrer per SMS zur Rampe — einen Antwortkanal bewirbt der Anbieter nicht. Bei Heylog schreibt der Fahrer per WhatsApp zurück, in seiner Sprache, automatisch übersetzt. Darauf sind Zeitfenster, Check-in und Rampenruf aufgebaut — ab 1 Euro pro LKW.

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Fahrer meldet sich per QR-Code mit dem eigenen Handy am Werkstor an

TradeLink kommt von der Lieferanten-Avisierung: Das Netzwerk stimmt Anlieferungen ab, der Fahrer bekommt am Ende eine SMS. Heylog kommt von der Fahrerkommunikation: Der Fahrer schreibt zurück, in seiner Sprache, automatisch übersetzt — und darauf ist der ganze Hof aufgebaut.

Vorab, damit Sie nicht auf falsche Argumente hereinfallen: TradeLink (TL Digital Solutions GmbH, München, gegründet 2020, 12-Millionen-Series-A 2022 unter anderem von Insight Partners) macht einiges genauso wie wir. Der Fahrer braucht keine App, der Start ist kein IT-Projekt — TradeLink wirbt selbst mit „Live in 24 Stunden“ — und Lieferanten wie Spediteure nutzen die Plattform kostenlos. Wer Ihnen das Gegenteil erzählt, hat nicht nachgelesen.

Der Unterschied ist, wofür beide Produkte gebaut wurden. TradeLink ist als Netzwerk für die Lieferabstimmung entstanden — „Das Netzwerk, das Europas Warenfluss zusammenbringt“: Avisierung, Bestell-Manager, Leergutkonten, dazu der KI-Agent „Emma“, der das Avis-Postfach liest. Der Fahrer steht am Ende dieser Kette. Sein Check-in ist sauber gelöst — ohne App, in über 20 Sprachen —, aber der Rampenabruf kommt laut Produktseite per SMS, und ein Kanal, über den er antwortet, wird nicht beworben.

Heylog ist andersherum gebaut. Zuerst kam die Fahrerkommunikation — WhatsApp-Dialog in beide Richtungen, automatisch übersetzt in 24+ Sprachen —, und daran hängt alles andere: Zeitfenster, Check-in, Unterweisung, Rampenruf, Abmeldung. Wenn der LKW im Stau steht, schreibt der Fahrer das, Ihr Team liest es auf Deutsch am Auftrag — und das Zeitfenster wird verschoben, bevor die Rampe leer steht. Dieser Unterbau ist kein Modul, das man dazubucht. Er ist der Grund, warum es uns gibt.

Lageplan & Unterweisung — jeder Fahrer in seiner Sprache

Anfahrtsskizze, Sicherheitsunterweisung und Dokumente gehen vor der Ankunft aufs Handy des Fahrers — automatisch übersetzt. Niemand erklärt mehr am Tor, wo es langgeht.

Heylog Dokumente-Modul mit Lageplan Werk Nord als LKW-Anfahrtsskizze, an jeden Fahrer in seiner Sprache geschickt

Der Unterschied in sechs Zeilen

KriteriumTradeLinkHeylog
Woher das Produkt kommtVon der Lieferabstimmung: Netzwerk für Avisierung, Bestell-Manager, Leergut, KI-Agent „Emma“ fürs Avis-Postfach. Der Hof ist ein Modul von mehreren.Von der Fahrerkommunikation: WhatsApp-Dialog mit automatischer Übersetzung. Zeitfenster, Check-in und Rampenruf sind darauf aufgebaut.
Wie der Fahrer kommuniziertCheck-in ohne App per QR-Code, Terminal oder Browser, in über 20 Sprachen. Der Rampenabruf kommt laut Produktseite per SMS — ein Rückkanal für den Fahrer wird nicht beworben.Dialog in beide Richtungen per WhatsApp, automatisch übersetzt in 24+ Sprachen. Der Fahrer fragt nach, meldet Verspätung, schickt Fotos — Ihr Team sieht alles am Auftrag.
Was im Einstiegspaket steckt„Starter“: Zeitfensterplanung und Transparenz auf dem Hof, 1 Team. Yard Management erst ab „Collaborate“, das „API Setup“ erst im größten Paket „Automate“.Zeitfenster, Anmeldung, Unterweisung, Rampenruf und Abmeldung in jedem Paket. API und CSV von Anfang an, ohne Paketstufe.
PreisKein öffentlicher Preis — „Jetzt anfragen“. OMR Reviews: „Der Anbieter kommuniziert keine Preisinformationen.“ Der Preis richtet sich nach Standortgröße, Volumen und Modulen.Ab 1 Euro pro LKW. Die Zahl steht hier, nicht erst im Angebot — Sie können rechnen, bevor Sie telefonieren.
Ihre DatenInsights Cockpit für Auswertungen. Ein Kunde schreibt bei Capterra im Januar 2025: „Wir haben diverse Reports vom Programm vorgegeben, kommen jedoch nur durch eine Zuzahlung an die Rohdaten.“Ihre Daten gehören Ihnen: Export ohne Aufpreis. Standzeiten, Aufrufe und Unterweisungen mit Zeitstempel am Auftrag.
Wer zahltDer Standortbetreiber. Lieferanten und Spediteure nutzen die Plattform kostenlos — das ist fair gelöst, und wir sagen es dazu.Bei uns genauso: Sie zahlen, Spediteure und Fahrer nichts. Der Unterschied liegt nicht hier — sondern beim Fahrer-Dialog und beim öffentlichen Preis.

Vom Tor bis zur Rampe dokumentiert

Jede Sendung, jeder Aufruf, jede Unterweisung mit Zeitstempel am Auftrag — und der Export Ihrer Daten kostet nichts extra.

Heylog Sendungsliste: jede Sendung eingehend und ausgehend, vom Tor bis zur Rampe dokumentiert

Drei Posten, die Sie dort im Vertriebsgespräch klären müssten

1. Was kostet es? Keine öffentliche Zahl — der Preis hängt an Standortgröße, Volumen und Modulen. Bei uns: ab 1 Euro pro LKW, steht hier.

2. Welches Paket brauchen Sie wirklich? Hofmanagement erst ab „Collaborate“, API erst in „Automate“. Bei uns gibt es diese Staffelung nicht.

3. Was kostet der Zugriff auf Ihre Rohdaten? Ein Capterra-Review nennt eine Zuzahlung dafür. Bei uns: Export inklusive.

Was bei Ihnen bleibt, wie es ist

Heylog löst nichts ab. Angebunden wird, was schon da ist:

  • Ein vorhandenes Zeitfenster- oder Avisierungs-Tool — die Buchung kann bleiben, die Abwicklung am Tor läuft über uns.
  • Waagen, Schranken, Zutrittskontrolle und Kennzeichenerkennung — werden Schritte im Ablauf.
  • Vorhandene Terminals — laufen parallel weiter für Fahrer ohne Handy.
  • TMS, ERP und WMS — über API oder CSV. Für den Start reicht Ihre Bestellnummer.

Wann Sie bei TradeLink besser aufgehoben sind

Wenn Ihr Problem vor dem Tor liegt, nicht am Tor: Hunderte Lieferanten sollen avisieren, Bestellungen abgeglichen, Leergutkonten geführt werden. Dafür ist TradeLink gebaut — mit dem KI-Agenten Emma, der das Avis-Postfach liest und Anlieferungen selbst anlegt, und mit einer langen öffentlichen Referenzliste von Bayer über Veltins bis Georg Fischer. Eine Lieferantenavisierung in dieser Tiefe und einen Bestell-Manager haben wir nicht, und wir bauen sie auch nicht nach.

Wann wir die bessere Wahl sind

  • Ihre Fahrer sprechen Rumänisch, Bulgarisch, Türkisch oder Serbisch — und sollen antworten können, nicht nur eine SMS empfangen.
  • Verspätungen sollen im Zeitfenster ankommen, bevor die Rampe leer steht — nicht als Anruf an der Pforte.
  • Sie brauchen Zeitfenster, Hofabwicklung und API zusammen, ohne sich durch Paketstufen zu kaufen.
  • Sie wollen den Preis vorher kennen, ohne Vertriebsgespräch.
  • Ihre Rohdaten sollen ohne Zuzahlung exportierbar sein.
  • Sie haben ein Hofproblem an einem Standort, kein Lieferanten-Netzwerk-Vorhaben.

Drei, die das so gemacht haben

Industriewerk in Österreich, 70 Fahrzeuge am Tag

Der Portier sollte weg. Die anderen Angebote lagen bei 60.000 bis 70.000 Euro, größtenteils für Terminals und Schrankentechnik. Geworden ist es ein QR-Code am Tor. Keine neue Hardware.

Sägewerk, 200 LKW am Tag, drei Einfahrten

An keiner der drei Einfahrten steht jemand. Der Fahrer meldet sich per QR-Code oder WhatsApp an. Wer kein Smartphone hat, bekommt ein Leihgerät.

Logistikzentrum Konsumgüter, bis 100 LKW am Tag

TMS und SAP EWM bleiben, wie sie sind. Der Check-in läuft nach Regeln, die Rampe kommt aus dem TMS. Heylog steuert Ablauf und Kommunikation darüber.

Was oft gefragt wird

Kann TradeLink kein WhatsApp?

In einer FAQ nennt TradeLink WhatsApp als eine Nachrichtenoption beim Check-in; der Rampenabruf ist auf den Produktseiten per SMS beschrieben. Ein durchgängiger WhatsApp-Dialog mit automatischer Übersetzung wird nicht beworben — wenn Ihnen das wichtig ist, fragen Sie dort konkret danach. Bei uns ist es das Kernprodukt.

Braucht der Fahrer bei TradeLink eine App?

Nein, dort auch nicht — der Check-in läuft per QR-Code, Terminal oder Browser. Der Unterschied: Bei uns kann der Fahrer im selben Kanal zurückschreiben, und die Übersetzung läuft automatisch in beide Richtungen.

TradeLink wirbt mit „Live in 24 Stunden“ — seid ihr überhaupt schneller?

Nein, und das behaupten wir auch nicht. Beide Systeme starten ohne IT-Projekt; bei uns dauert es 48 Stunden bis zwei Wochen bis zur ersten echten Anmeldung. Der Unterschied liegt nicht im Tempo, sondern beim Fahrer-Dialog, den Paketstufen und dem öffentlichen Preis.

Zahlen unsere Spediteure bei einem der beiden etwas?

Nein, bei keinem. TradeLink ist für Partner ausdrücklich kostenlos, bei uns ebenso: keine Registrierungspflicht, keine Buchungsgebühr. Abgerechnet wird jeweils mit Ihnen.

Welche Sprachen?

TradeLink nennt für den Fahrer-Check-in über 20 Sprachen. Bei uns sind es 24+ — und zwar im laufenden Dialog: Der Fahrer schreibt in seiner Sprache, Ihr Team liest und antwortet in seiner.

Wie lange dauert die Einführung bei Heylog?

48 Stunden bis zwei Wochen bis zur ersten echten Anmeldung. Je nachdem, wie viele Tore, Regeln und Anbindungen dazugehören.

Wo liegen die Daten?

EU-Server, Auftragsverarbeitungsvertrag. Unterweisungen mit Zeitstempel, nachweisbar — und der Export Ihrer Daten kostet nichts extra.

Schauen wir auf Ihre Fahrer

30 Minuten. Ihre Tore, Ihr Volumen, die Sprachen Ihrer Fahrer. Danach wissen Sie, wie viel von Ihrem Hofproblem in Wahrheit ein Kommunikationsproblem ist — und was die Lösung kostet. Der Wechsel selbst ist kein IT-Projekt: 48 Stunden bis zwei Wochen, ohne neue Hardware.

Wechsel besprechen — Start in 48 h möglich →Preis und schneller Start

Weitere Vergleiche: Transporeon · Cargoclix · Peripass · PAARI · myleo/dsc · Pager-Systeme · Hofmanagement im Überblick

Belege: TradeLink-Preisseite mit den Paketen Starter („Schnell startklar für digitale Zeitfensterplanung & Transparenz auf dem Hof“, 1 Team), Collaborate (bis 4 Teams, inkl. Yard Management) und Automate (unbegrenzte Teams, „+ Strategische Betreuung & API Setup“), ohne Preisangaben · OMR Reviews zum TradeLink-Profil: „Der Anbieter kommuniziert keine Preisinformationen“ · TradeLink-Produktseite Slot Booking Plus: Preis nach Standortgröße, Logistikvolumen und Modulen, kostenlos für Partner · TradeLink-Seiten zu Fahrer-Check-in („ohne App“, QR-Code/Terminal/Browser, über 20 Sprachen) und Yard-Automatisierung (Kennzeichenerkennung, Schrankensteuerung, Rampenabruf per SMS; WhatsApp/SMS als Nachrichtenoption in der FAQ) · TradeLink-Startseite („Das Netzwerk, das Europas Warenfluss zusammenbringt“, „Live in 24 Stunden“, „Kein IT-Projekt“) · TradeLink-Referenzseite mit 33 Case Studies (u.a. Bayer, Veltins, Georg Fischer) · Capterra-Profil (4,4/5 aus 22 Bewertungen; Zielgruppe Mittelstand bis Enterprise im DACH-Raum; Nutzerbewertung vom 14.01.2025 zur Zuzahlung für Rohdaten) · Impressum TL Digital Solutions GmbH, München · Pressemeldungen zur Series A von 12 Mio. Euro (Juni 2022, Lead Insight Partners). Die gezeigten Heylog-Ansichten enthalten Beispieldaten. Stand der Recherche: 12.10.2026. Angaben Dritter können sich ändern — fragen Sie im Zweifel beim Anbieter nach.