PAARI-Alternative: Fahrer melden sich selbst an — ohne Terminal

PAARI-Alternative: Fahrer melden sich selbst an — ohne Terminal

PAARI ist günstig, solange Ihr eigenes Personal jeden Fahrer anmeldet. Soll der Fahrer sich selbst anmelden, zahlen Sie 1.399 Euro im Monat plus ein Anmeldeterminal. Bei Heylog macht der Fahrer das von Anfang an selbst — mit seinem eigenen Handy, ab 1 Euro pro LKW.

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Fahrer meldet sich per QR-Code mit dem eigenen Handy am Werkstor an

PAARI ab 399 Euro im Monat: Ihr Personal meldet die Fahrer an. Self-Check-in und Zeitfenster erst ab 1.399 Euro, plus Terminal. Heylog ab 1 Euro pro LKW: Der Fahrer meldet sich selbst an — mit dem eigenen Handy, ohne Terminal.

Bei PAARI bekommen Sie Fahrzeugwaage, Schranke, Ampel, Kamera, Anmeldeterminal und Software von einem Lieferanten: ein Vertrag, eine Rechnung, ein Monteur, der die Technik aufstellt und wartet. Wenn Sie Ihre Torinfrastruktur ohnehin erneuern, ist das ein ernstzunehmendes Angebot — und dafür sind wir kein Ersatz.

Entscheidend ist, was in welchem Paket enthalten ist. In der Funktionsliste des Einstiegspakets GO für 399 Euro im Monat steht als erster Punkt:

„Anmeldung durch Mitarbeitende“PAARI, Standardfunktionen im Paket GO (399 €/Monat) — „Self Check-in“ steht erst in GO+ (1.399 €/Monat)

Das heißt im Alltag: Jemand aus Ihrem Team nimmt jeden Fahrer auf. Die Pforte bleibt besetzt — auch im Morgenpeak, wenn zehn LKW gleichzeitig vor dem Schlagbaum stehen. Dass der Fahrer sich selbst anmeldet, beginnt eine Preisstufe höher bei 1.399 Euro und läuft dort über das Selbstbedienterminal SBT Virtus, also über ein Gerät, das Sie zusätzlich anschaffen und aufstellen lassen. Zeitfenster sind ebenfalls erst in dieser Stufe enthalten.

Unterweisung & Lageplan aufs Handy des Fahrers

Anfahrtsskizze und Sicherheitsunterweisung kommen vor der Einfahrt aufs eigene Handy — in der Sprache des Fahrers, ohne Selbstbedienterminal am Tor.

Heylog Dokumente-Modul mit Lageplan Werk Nord als LKW-Anfahrtsskizze, an jeden Fahrer in seiner Sprache geschickt

Der Unterschied in sechs Zeilen

KriteriumPAARIHeylog
Wer meldet den Fahrer anIm Paket GO für 399 €/Monat: „Anmeldung durch Mitarbeitende“ — Ihr Personal nimmt ihn auf. Self-Check-in steht erst in GO+ für 1.399 €/Monat, dort am Selbstbedienterminal SBT Virtus.Der Fahrer selbst, ab dem ersten Tag: QR-Code am Tor oder WhatsApp, vom eigenen Handy. An der Pforte muss dafür niemand sitzen.
ZeitfensterErst ab GO+ (1.399 €/Monat) über titan.cloud, im 399-Euro-Paket nicht enthalten. Bucht Ihr Haus für den Dienstleister, bekommt dieser eine E-Mail.In jedem Paket enthalten, am selben Auftrag wie Anmeldung, Unterweisung, Rampenruf und Abmeldung. Ein System, ein Ablauf, eine Einführung.
RampenrufIm GO-Paket per SMS. Dazu Pager, die Sie ausgeben und die nach dem Beladen „wieder abgegeben und zurückgesetzt“ werden, und Großanzeigen, die der Fahrer vom Parkplatz aus sehen muss.Textnachricht aufs Handy des Fahrers, in seiner Sprache, mit Tor und Uhrzeit. Nichts auszugeben, nichts zurückzunehmen, nichts zurückzusetzen.
SpracheDie Anmeldeterminals sind mehrsprachig, der Fahrer wählt am Gerät. Welche Sprachen das sind, nennt keine öffentliche Seite — fragen Sie danach, wenn rumänische, bulgarische oder türkische Fahrer bei Ihnen anliefern.24+ Sprachen, automatisch übersetzt. Der Fahrer liest und schreibt in seiner, Ihr Team in seiner. Die Übersetzung passiert dazwischen.
AnbindungAlles aus einer Hand, solange es PAARI-Technik ist. Eine öffentliche Schnittstellendokumentation gibt es nicht; SAP wird als „problemlos kompatibel“ beschrieben, Anbindungen an Ihre Systeme gehören ins Projektpaket CUSTOM.API und CSV. Waage, Schranke, Kennzeichenerkennung und vorhandene Terminals binden wir an — auch die von PAARI. Für den Start reicht Ihre Bestellnummer.
Preis399 bzw. 1.399 Euro im Monat, Anzahl der LKW unbegrenzt, keine Einrichtungskosten, Mindestlaufzeit 12 Monate mit automatischer Verlängerung um ein Jahr. Was das Selbstbedienterminal kostet, steht nicht dabei — fragen Sie es ab.Ab 1 Euro pro LKW. Bei hohem Volumen rechnen Sie beides gegen: eine Pauschale kann günstiger sein als ein Preis pro Fahrzeug. Dafür kommt bei uns keine Anschaffung dazu.

Was 399 Euro im Monat für Ihren Hof bedeuten

Der Preis ist niedrig, weil die Arbeit bei Ihnen bleibt.

In diesem Paket nimmt Ihr Personal den Fahrer auf. Rechnen Sie es an Ihrer eigenen Zahl durch: Was kostet Sie eine besetzte Schicht an der Pforte im Jahr? In den meisten Werken ist das ein Vielfaches der Software — und genau diese Schicht ist der Grund, warum Sie überhaupt suchen.

Self-Check-in beginnt bei 1.399 Euro im Monat, dazu kommt das Terminal, auf dem er läuft. Bei uns ist der Self-Check-in von Anfang an der Normalfall, und das Gerät dafür hat der Fahrer schon in der Hand.

Was bei Ihnen bleibt, wie es ist

Heylog löst nichts ab. Angebunden wird, was schon da ist — auch vorhandene PAARI-Technik:

  • Fahrzeugwaagen — der Wiegeschritt wird Teil des Ablaufs, die Waage bleibt die Ihre.
  • Schranken, Ampeln und Zutrittskontrolle — öffnen auf Basis unserer Freigabe.
  • Kennzeichenerkennung — das erkannte Kennzeichen löst den nächsten Schritt aus.
  • Anmeldeterminals und Großanzeigen — laufen parallel weiter, für Fahrer ohne Handy und für den Blick übers Gelände.
  • TMS, ERP und WMS — über API oder CSV.

Wann Sie bei PAARI besser aufgehoben sind

Wenn auf Ihrer Liste ohnehin eine Fahrzeugwaage steht, die Schranken erneuert werden müssen oder Sie Ampeln, Kameras und Terminals sowieso ausschreiben. Dann bekommen Sie Technik und Software aus einer Hand: ein Vertrag, eine Rechnung, ein Ansprechpartner — und Monteure, die das Zeug aufstellen und warten. Für Unternehmen unter 250 Mitarbeitenden und bis 50 Millionen Euro Jahresumsatz prüft PAARI zudem kostenfrei, ob Ihr Projekt förderfähig ist; bei einer Investition in Technik ist das bares Geld. Wir stellen nichts auf und beraten Sie zu keiner Förderung.

Wann wir die bessere Wahl sind

  • Die Pforte soll nicht digitaler werden, sondern seltener besetzt.
  • Sie wollen Self-Check-in und Zeitfenster, ohne dafür ein Terminal anzuschaffen und aufstellen zu lassen.
  • Ihre Fahrer sprechen Rumänisch, Bulgarisch oder Türkisch, und Sie wollen wissen, ob das abgedeckt ist.
  • Der Fahrer soll zurückschreiben können, wenn etwas nicht passt — nicht nur eine SMS empfangen.
  • Die Technik am Hof ist da, auch von PAARI, und soll bleiben. Es fehlt der Ablauf darüber.
  • Sie wollen diese Woche anfangen, ohne Montagetermin.

Drei, die das so gemacht haben

Industriewerk in Österreich, 70 Fahrzeuge am Tag

Der Portier sollte weg. Die anderen Angebote lagen bei 60.000 bis 70.000 Euro, größtenteils für Terminals und Schrankentechnik. Geworden ist es ein QR-Code am Tor. Keine neue Hardware.

Sägewerk, 200 LKW am Tag, drei Einfahrten

An keiner der drei Einfahrten steht jemand. Der Fahrer meldet sich per QR-Code oder WhatsApp an. Wer kein Smartphone hat, bekommt ein Leihgerät.

Logistikzentrum Konsumgüter, bis 100 LKW am Tag

TMS und SAP EWM bleiben, wie sie sind. Der Check-in läuft nach Regeln, die Rampe kommt aus dem TMS. Heylog steuert Ablauf und Kommunikation darüber.

Was oft gefragt wird

Wir haben PAARI-Technik im Einsatz. Müssen wir die ersetzen?

Nein, und das ist der häufigste Einstieg. Waage, Schranke, Terminal und Großanzeige bleiben. Wir hängen uns per Schnittstelle daran und machen sie zu Schritten im Ablauf: Kennzeichen erkannt, Schranke auf, Wiegung erfasst, Fahrer bekommt die nächste Anweisung aufs Handy. Ihre Investition ist nicht verloren.

Brauchen wir ein Selbstbedienterminal für den Self-Check-in?

Nein. Am Tor hängt ein aufgeklebter QR-Code, den der Fahrer mit der Handykamera scannt. Alternativ meldet er sich per WhatsApp an, bevor er überhaupt einfährt. Keine Anschaffung, keine Montage, kein Ersatzgerät, keine Wartung.

Und der Pager?

Das Gerät, auf das der Fahrer wartet, hat er schon dabei. Der Rampenruf kommt als Text auf sein Handy, in seiner Sprache, mit Tor und Uhrzeit — statt als Piepton auf einem Gerät, das ausgegeben, zurückgenommen und zurückgesetzt werden muss. Wer Pager braucht, etwa in Bereichen ohne Handyerlaubnis, behält sie und nutzt beides parallel.

Was ist mit Fahrern ohne Smartphone?

Leihgerät oder ein billiges Tablet an der Pforte. Ein vorhandenes Terminal läuft daneben weiter. In der Praxis betrifft das einen kleinen Teil Ihrer Fahrer.

Bekommen wir Zeitfenster und Hofabwicklung zusammen?

Ja, das ist bei uns derselbe Auftrag. Zeitfenster, Anmeldung, Unterweisung, Rampenruf und Abmeldung hängen zusammen — keine zweite Einführung, keine zweite Schnittstelle, kein zweiter Vertrag.

Welche Sprachen?

Über 24, automatisch übersetzt. Der Fahrer liest in seiner Sprache, Ihr Team schreibt in seiner. Die Übersetzung passiert dazwischen, niemand muss sie anstoßen.

Wie lange dauert die Einführung?

48 Stunden bis zwei Wochen bis zur ersten echten Anmeldung. Je nachdem, wie viele Tore, Regeln und Anbindungen dazugehören.

Wo liegen die Daten?

EU-Server, Auftragsverarbeitungsvertrag. Unterweisungen mit Zeitstempel, nachweisbar.

Schauen wir auf Ihre Pforte

30 Minuten. Ihre Tore, Ihr Volumen, Ihre vorhandene Technik. Danach wissen Sie, was an Hardware wirklich nötig ist und was der Ablauf darüber kostet. Der Wechsel selbst ist kein IT-Projekt: 48 Stunden bis zwei Wochen, ohne neue Hardware.

Wechsel besprechen — Start in 48 h möglich →Preis und schneller Start

Weitere Vergleiche: Transporeon · Cargoclix · Peripass · myleo/dsc · TradeLink · Pager-Systeme · Hofmanagement im Überblick

Belege: PAARI-Seite „Yard Software im Abo“ mit den Paketen GO (399 €/Monat, Standardfunktion „Anmeldung durch Mitarbeitende“, „Fahreraufruf per SMS“) und GO+ (1.399 €/Monat, „Self Check-in“, „Sicherheitsunterweisung“, Zeitfenstermanagement mit titan.cloud, Self-Check-in am Selbstbedienterminal SBT Virtus), dem Hinweis „Einrichtungskosten fallen nicht an“, der Mindestlaufzeit von 12 Monaten mit automatischer Verlängerung und der Angabe unbegrenzter LKW-Bewegungen · PAARI-Seite zu LKW-Aufrufsystemen (Pagerausgabe, Rückgabe und Zurücksetzen nach dem Ver- und Beladevorgang) · PAARI-Seite zu Großanzeigen (Installation in Sichtweite der parkenden LKW) · PAARI-Seite zum Zeitfenstermanagement (Buchung über Web-Portal, E-Mail an den Dienstleister bei Buchung durch das Unternehmen) · PAARI-Seite zu titan® libra (SAP „problemlos kompatibel und verknüpfbar“) · PAARI-Fördermittelberatung (KMU-Schwellen unter 250 Mitarbeitende, bis 50 Mio. € Jahresumsatz) · yardmanagement-paari.de („Hardware und Software aus einer Hand ohne zusätzliche Schnittstellen“, mehrsprachige Anmeldeterminals). Die gezeigte Heylog-Ansicht enthält Beispieldaten. Stand der Recherche: 12.10.2026. Angaben Dritter können sich ändern — fragen Sie im Zweifel beim Anbieter nach.