myleo/dsc-Alternative: Für Ihren Standort statt für Konzerne

myleo/dsc-Alternative: Für Ihren Standort statt für Konzerne

myleo/dsc ist für Großunternehmen gebaut: Zielgruppe ab 1.001 Mitarbeitenden, Einführungen dauern Monate, den Preis gibt es nur auf Anfrage. Heylog läuft ab zehn LKW am Tag, startet in Tagen und kostet ab 1 Euro pro LKW.

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Fahrer meldet sich per QR-Code mit dem eigenen Handy am Werkstor an

myleo/dsc: Plattform für Konzerne, Preis auf Anfrage, Rollout in Monaten. Heylog: Hofabwicklung für den einzelnen Standort, Preis steht auf der Seite, Start in Tagen.

Hinter myleo/dsc steht die leoquantum GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Materna-Gruppe, 2023 aus der leogistics GmbH ausgegründet. Das merken Sie am Produkt: fünf Bausteine von Lieferantenavis über Dock & Yard Management und Frachtführer-Zusammenarbeit bis Transportsichtbarkeit und Leergutverwaltung, dazu ein No-Code-Editor. Es läuft ausdrücklich auch ohne SAP — wer das Gegenteil behauptet, liegt falsch.

Und Sie merken es an der Größenklasse. Das Produktprofil nennt als Zielgruppe Unternehmen ab 1.001 Mitarbeitenden. Die veröffentlichten Referenzen sind CATL, Arvato SCS, Nordzucker mit rund 3.800 Mitarbeitenden, home24 mit über 1.500 und De-Vau-Ge mit rund 900. Wenn Ihr Werk 70 LKW am Tag abwickelt, wären Sie dort der kleinste Kunde auf der Liste. Bei uns sind Sie der Normalfall.

Das ist keine Kritik an der Software. Es entscheidet nur darüber, wie ein Projekt bei Ihnen abläuft: wie viel Vorlauf es braucht, wie viele Leute aus Ihrem Haus mitarbeiten und wann die erste echte Anmeldung durchläuft.

Alle Aufträge und LKW auf einen Blick

Fertig konfiguriert ab dem ersten Tag — keine Plattform, die ein Projektteam erst aufsetzen muss. Status, Kennzeichen und Ankunft in einer Liste.

Heylog Auftragsliste mit Status, Kennzeichen, Standort und Ankunftszeit aller LKW auf einen Blick

Der Unterschied in sechs Zeilen

Kriteriummyleo/dscHeylog
ZuschnittPlattform für Standort- und Transportlogistik: Lieferantenavis, Dock & Yard Management, Frachtführer-Zusammenarbeit, Transportsichtbarkeit, Leergut. Dazu ein No-Code-Editor, mit dem Sie sich die Abläufe selbst bauen.Hofabwicklung und Fahrerkommunikation, fertig konfiguriert. Kein Baukasten, in dem Sie erst entscheiden müssen, was Sie alles einführen — und wer das bei Ihnen betreut.
PreisKein öffentlicher Preis. OMR Reviews notiert: „Der Anbieter kommuniziert keine Preisinformationen.“ Capterra führt „Contact vendor“. Abgerechnet wird laut Partnerangaben als Abo, Miete oder Pay-per-Use.Ab 1 Euro pro LKW. Die Zahl steht hier, nicht erst im Angebot — Sie können rechnen, bevor Sie telefonieren.
Wie lange bis zum StartDie dokumentierten Projekte dauern Monate: bei CATL in Erfurt von Oktober bis Dezember 2022, am zweiten Standort von Januar bis April 2023. home24 nennt „< 6 Monate“ von der Co-Innovation bis zur Implementierung.48 Stunden bis zwei Wochen bis zur ersten echten Anmeldung. Ein Werk nach dem anderen, ohne dass das nächste darauf wartet.
Sprachen für Ihre FahrerDas Produktprofil nennt sieben: Tschechisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Ungarisch, Polnisch, Spanisch. Ob das die Fahreroberfläche oder die Verwaltung meint, steht nicht dabei. Rumänisch, Bulgarisch und Türkisch fehlen in der Liste.24+ Sprachen, automatisch übersetzt — Rumänisch, Bulgarisch, Türkisch und Serbisch inklusive. Der Fahrer liest und schreibt in seiner, Ihr Team in seiner.
Für welche Größe gebautZielgruppe ab 1.001 Mitarbeitenden, Branchenfokus Prozessindustrie, diskrete Fertigung und Handel im DACH-Raum. Die kleinste veröffentlichte Referenz liegt bei rund 900 Mitarbeitenden.Ab etwa zehn LKW-Bewegungen am Tag. Ein Standort reicht, eine Abteilung reicht, ein Tor reicht.
Was der Fahrer tun mussWeb-App im Browser, QR-Code am Werkstor, ohne Download. Wer kein Smartphone hat, meldet sich am Terminal an und wird per SMS gerufen. Das ist nah an unserem Weg — wir tun nicht so, als wäre es das nicht.QR-Code oder WhatsApp, ebenfalls ohne Download. Der Unterschied ist der Rückkanal: Ihr Fahrer schreibt zurück, in seiner Sprache, und Ihr Team sieht es am selben Auftrag.

Die Frage, die vor dem Vergleich kommt

Brauchen Sie eine Plattform oder eine Lösung fürs Tor?

Wenn Sie Lieferantenavise, Frachtvergabe, Transportsichtbarkeit und Leergutkonten ohnehin digitalisieren wollen und dafür ein Projektteam haben, ist eine Plattform der richtige Weg. Dann ist myleo/dsc ein ernster Kandidat, und wir sind kein Ersatz dafür.

Wenn Ihr Problem der Morgenpeak am Tor ist, Fahrer, die niemand versteht, und Standzeiten, die Sie nicht belegen können — dann brauchen Sie keine Plattform. Dann brauchen Sie eine Lösung fürs Tor, und die bekommen Sie bei uns in Tagen statt Monaten.

Was bei Ihnen bleibt, wie es ist

Heylog löst nichts ab. Angebunden wird, was schon da ist:

  • TMS, ERP und WMS — über API oder CSV. Für den Start reicht Ihre Bestellnummer.
  • Ein vorhandenes Zeitfenster-Tool — die Buchung kann bleiben, die Abwicklung läuft über uns.
  • Waagen, Schranken, Zutrittskontrolle und Kennzeichenerkennung — werden Schritte im Ablauf.
  • Vorhandene Terminals — laufen parallel weiter für Fahrer ohne Handy.
  • SAP EWM oder S/4HANA — bleibt führend, wir hängen uns darüber.

Wann Sie bei myleo/dsc besser aufgehoben sind

Wenn Lieferanten, Frachtführer, Hof, Transportsichtbarkeit und Leergut über mehrere Werke hinweg in einem System laufen sollen. Dann bekommen Sie das dort aus einem Haus, und mit dem No-Code-Editor bauen Sie sich Abläufe selbst, ohne auf einen Anbieter zu warten. Dass die Plattform ausdrücklich ohne SAP läuft und trotzdem aus dem SAP-Umfeld kommt, ist eine Kombination, die nicht viele haben. Wenn Sie eine eigene Logistik-IT und ein Projektteam haben, ist das ein starkes Angebot. Wir sind keine Plattform und wollen keine werden.

Wann wir die bessere Wahl sind

  • Sie haben ein Hofproblem, kein Plattform-Vorhaben.
  • Sie wollen vorher wissen, was es kostet, ohne erst ein Vertriebsgespräch zu führen.
  • Ihr Standort liegt bei 10 bis 300 LKW am Tag — nicht bei 1.001 Mitarbeitenden aufwärts.
  • Ihre Fahrer sprechen Rumänisch, Bulgarisch, Türkisch oder Serbisch.
  • Sie haben kein Projektteam, das ein halbes Jahr mitläuft.
  • Der Fahrer soll zurückschreiben können, nicht nur Anweisungen empfangen.

Drei, die das so gemacht haben

Industriewerk in Österreich, 70 Fahrzeuge am Tag

Der Portier sollte weg. Die anderen Angebote lagen bei 60.000 bis 70.000 Euro, größtenteils für Terminals und Schrankentechnik. Geworden ist es ein QR-Code am Tor. Keine neue Hardware.

Sägewerk, 200 LKW am Tag, drei Einfahrten

An keiner der drei Einfahrten steht jemand. Der Fahrer meldet sich per QR-Code oder WhatsApp an. Wer kein Smartphone hat, bekommt ein Leihgerät.

Logistikzentrum Konsumgüter, bis 100 LKW am Tag

TMS und SAP EWM bleiben, wie sie sind. Der Check-in läuft nach Regeln, die Rampe kommt aus dem TMS. Heylog steuert Ablauf und Kommunikation darüber.

Was oft gefragt wird

Brauchen wir SAP für Heylog?

Nein, und für myleo/dsc übrigens auch nicht — das wird dort ausdrücklich als ERP-unabhängig beschrieben. Bei uns reicht für den Start eine Bestellnummer per CSV. Wer SAP EWM oder S/4HANA hat, bindet es per API an; das System bleibt führend.

Wir wollen auch Lieferantenavise und Frachtvergabe. Macht Heylog das?

Nein. Wir machen den Hof und die Kommunikation darum. Wenn Lieferantenportal, Frachtvergabe und Leergutkonten zu Ihrem Vorhaben gehören, sind Sie bei einer Plattform besser bedient — oder Sie fangen beim Tor an und binden den Rest später an, was der häufigere Weg ist.

Sind wir Ihnen zu klein?

Ab etwa zehn LKW-Bewegungen am Tag rechnet sich das. Unsere Standorte liegen typisch zwischen 20 und 300 Fahrzeugen am Tag. Eine Mindestgröße in Mitarbeitenden gibt es bei uns nicht.

Welche Sprachen genau?

Über 24, automatisch übersetzt, darunter Rumänisch, Bulgarisch, Türkisch, Serbisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch und Ukrainisch. Der Fahrer liest in seiner Sprache, Ihr Team schreibt in seiner.

Braucht der Fahrer eine App?

Nein. WhatsApp oder QR-Code am Tor, nichts zu installieren. Das ist bei myleo/dsc ähnlich gelöst — der Unterschied liegt darin, dass Ihr Fahrer bei uns im selben Kanal antworten kann.

Wie lange dauert die Einführung wirklich?

48 Stunden bis zwei Wochen bis zur ersten echten Anmeldung. Je nachdem, wie viele Tore, Regeln und Anbindungen dazugehören. Mehrere Werke laufen nacheinander, nicht als Programm.

Wo liegen die Daten?

EU-Server, Auftragsverarbeitungsvertrag. Unterweisungen mit Zeitstempel, nachweisbar.

Rechnen Sie es für einen Standort durch

30 Minuten. Ein Werk, Ihre Tore, Ihr Volumen. Danach wissen Sie, ob Sie ein Plattform-Vorhaben haben oder ein Tor, das nächste Woche funktionieren soll. Der Wechsel selbst ist kein IT-Projekt: 48 Stunden bis zwei Wochen, ohne neue Hardware.

Wechsel besprechen — Start in 48 h möglich →Preis und schneller Start

Weitere Vergleiche: Transporeon · Cargoclix · Peripass · PAARI · TradeLink · Pager-Systeme · Hofmanagement im Überblick

Belege: Pressemitteilung zur Ausgründung der leoquantum GmbH aus der leogistics GmbH zum 01.01.2023 — „Die leoquantum GmbH ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Materna-Gruppe“, „Die myleo / dsc ist ein Produkt der leoquantum GmbH“ (veröffentlicht 09.01.2023) · cbs-Produktseite zu myleo/dsc mit den Bausteinen Supplier Management, Dock & Yard Management, Carrier Collaboration, Real-Time Transportation Visibility und Empties Management · Capterra-Produktprofil (UK/AU) mit den unterstützten Sprachen Tschechisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Ungarisch, Polnisch, Spanisch sowie der Zielgruppenangabe 1.001–5.000, 5.001–10.000 und 10.000+ Mitarbeitende; Capterra US führt „Contact vendor“ als Preis · OMR Reviews, Preisabschnitt: „Der Anbieter kommuniziert keine Preisinformationen“ (Stand November 2024) · Partnerangaben zu Abrechnung als Abo, Miete und Pay-per-Use sowie zu „ERP-unabhängig“, „Standalone“ und „REST-API“ · Anbietermitteilung zur LKW-Fahrer-Web-App vom 30.10.2024: Anmeldung per QR-Code „ohne vorherigen Download einfach im Browser eines mobilen Endgeräts“, Fallback über Check-in-Terminal und SMS · Projektbericht zu CATL Erfurt und Magdeburg (veröffentlicht 21.02.2024) mit den Zeitpunkten Oktober bis Dezember 2022 und Januar bis April 2023 · myleo/dsc-Referenzblätter zu Nordzucker (rund 3.800 Mitarbeitende), home24 (über 1.500 Mitarbeitende, „< 6 Monate“ von Co-Innovation bis Implementierung) und De-Vau-Ge (rund 900 Mitarbeitende). Die gezeigte Heylog-Ansicht enthält Beispieldaten. Stand der Recherche: 12.10.2026. Angaben Dritter können sich ändern — fragen Sie im Zweifel beim Anbieter nach.