Peripass-Alternative: Hofmanagement ohne Terminals am Tor

Peripass-Alternative: Hofmanagement ohne Terminals am Tor

Peripass arbeitet mit Check-in-Terminals am Tor. Die Geräte kaufen Sie in den meisten Paketen selbst — eines pro Einfahrt. Und Zeitfensterbuchung gibt es dort nicht, die kommt aus einem zweiten System. Bei Heylog meldet sich der Fahrer mit dem eigenen Handy an, und die Zeitfenster sind im Preis drin.

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Fahrer meldet sich per QR-Code mit dem eigenen Handy am Werkstor an

Bei Peripass kaufen Sie in allen größeren Paketen die Check-in-Terminals, eines pro Einfahrt — und Zeitfenster gibt es dort nicht, die kommen aus einem zweiten System. Bei Heylog reicht ein QR-Code am Tor, und die Zeitfenster sind im Preis enthalten.

Das mit den Terminals schreibt Peripass selbst: Nur im Einstiegspaket QuickStart ist der Kiosk gemietet. In allen größeren Paketen kaufen Sie die Geräte — und nicht eines, sondern eines je Einfahrt, dazu Mobilgeräte für Rangierer und Qualitätsprüfer. Wie viele Einfahrten Sie haben, wissen Sie besser als jedes Angebot. Ein Kunde hat es bei Capterra so formuliert, Business Process Manager Transportation in einem Konzern mit über 10.000 Mitarbeitern, trotz insgesamt 4 von 5 Punkten:

„Terminals can be expensive. We need to buy multiple Terminals at all entry and access points.“Ian M., Capterra, Juni 2023 — Bewertung nicht vom Anbieter vermittelt

Und die Zeitfenster: Peripass hat dafür kein eigenes Modul. Die Buchung muss aus einem Drittsystem kommen und angebunden werden. Wenn Sie beides brauchen, führen Sie zwei Systeme gleichzeitig ein. Eine Kundin hat genau das beschrieben: Die Integration sei gut gelaufen, man habe aber parallel ein Slotbooking-System eingeführt — „das machte es doch etwas komplexer“.

Zeitfenster sind bei uns schon drin

Buchung und Hofabwicklung in einem System — kein zweites Projekt, kein zweiter Vertrag, keine Naht zwischen zwei Anbietern.

Heylog Timeslot-Kalender mit Zeitfensterbuchungen pro Rampe und Warteschlange ohne Slot

Der Unterschied in sechs Zeilen

KriteriumPeripassHeylog
Hardware am TorKiosk-Miete im Einstiegspaket, Kauf in allen größeren. Pro Einfahrt ein Gerät, dazu Mobilgeräte für Rangierer und Qualitätsprüfer.Ein aufgeklebter QR-Code. Keine Anschaffung, keine Montage, keine Wartung, kein Ersatzgerät.
ZeitfensterKein eigenes Modul. Slot Booking muss aus einem Drittsystem kommen und angebunden werden — also ein zweites Projekt und ein zweiter Vertrag.Zeitfenster und Hofabwicklung in einem. Ein System, ein Ablauf, ein Ansprechpartner.
VolumenDas Einstiegspaket deckt 75 LKW am Tag. Was darüber passiert, nennt keine öffentliche Quelle — das erfahren Sie im Vertriebsgespräch.Kein Deckel. Abgerechnet wird pro LKW, nach oben wie nach unten.
Was Ihr Fahrer erlebtEinseitig: Er bekommt SMS mit PIN, Zielort und Anweisungen. Ein Kanal, über den er antwortet, ist nirgends beschrieben. Fahrer ohne Smartphone brauchen laut Peripass einen Kiosk.Dialog in beide Richtungen über WhatsApp, in über 24 Sprachen. Er fragt nach, Ihr Team antwortet — jeder schreibt in seiner Sprache.
Was es kostetKein Preis beim Anbieter. Vergleichsportale nennen rund 1.300 Euro pro Standort und Monat für 75 LKW am Tag, jährlich abgerechnet, Erweiterungen ab 1.799 Euro. Kioske kommen dazu, Implementierungskosten sind nicht öffentlich.Ab 1 Euro pro LKW. Bei 75 LKW am Tag ist die Softwarezeile dort günstiger als bei uns — rechnen Sie die Kioske und das zweite System dagegen.
Wie lange bis zum StartHardware will aufgestellt werden: Standort, Netz, Beschilderung, gesicherter Bereich. Jeder Standort braucht sein eigenes Integrationsprojekt.48 Stunden bis zwei Wochen. An Ihrem Gelände ändert sich nichts.

Der Punkt, an dem Ihr Projekt doppelt wird

Peripass bringt die Hoftiefe mit, aber keine Zeitfenster.

Wenn Sie beides brauchen, führen Sie zwei Systeme ein: zwei Auswahlprozesse, zwei Einführungen, zwei Schnittstellen, zwei Verträge, zwei Ansprechpartner — und dazwischen eine Naht, an der Daten hängen bleiben können.

Bei uns hängen Zeitfenster, Anmeldung, Unterweisung, Rampenruf und Abmeldung am selben Auftrag. Es gibt keine zweite Einführung und keine Naht.

Was bei Ihnen bleibt, wie es ist

Heylog löst nichts ab. Angebunden wird, was schon da ist:

  • Schranken und Zutrittskontrolle — öffnen auf Basis unserer Freigabe.
  • Waagen — der Wiegeschritt wird Teil des Ablaufs, die Technik bleibt die Ihre.
  • Kennzeichenerkennung — das erkannte Kennzeichen löst den nächsten Schritt aus.
  • Vorhandene Terminals — laufen parallel weiter für Fahrer, die kein Handy nutzen.
  • TMS, ERP und WMS — über API oder CSV. Für den Start reicht Ihre Bestellnummer.

Wann Sie bei Peripass besser aufgehoben sind

Wenn Ihre Hoftiefe das eigentliche Problem ist. Trailer-Pools, Rangieraufträge, ein digitaler Zwilling des Geländes, automatisiertes Wiegen mit Betrugserkennung — wenn hunderte Auflieger auf Ihrem Gelände stehen und niemand mehr weiß, welcher wo, dann brauchen Sie ein spezialisiertes System, und das sind wir nicht. Und wer Software und Hardware mit einem Vertrag und einem Ansprechpartner will, bekommt das dort. Auf der Softwarezeile sind sie bei 75 LKW am Tag auch günstiger als wir — das sagen wir dazu, bevor Sie es selbst ausrechnen.

Wann wir die bessere Wahl sind

  • Sie brauchen Zeitfenster und Hofabwicklung — und wollen dafür nicht zwei Systeme einführen.
  • Die Investition in Terminals steht im Raum und Sie suchen noch nach der Begründung dafür.
  • Ihr Standort liegt über 75 LKW am Tag und Sie wollen vorher wissen, was das kostet.
  • Ihr Fahrer soll zurückschreiben können, nicht nur eine SMS empfangen.
  • Die Technik am Hof ist da und soll bleiben.
  • Sie wollen diese Woche anfangen, nicht nach einem Installationstermin.

Drei, die das so gemacht haben

Industriewerk in Österreich, 70 Fahrzeuge am Tag

Der Portier sollte weg. Die anderen Angebote lagen bei 60.000 bis 70.000 Euro, größtenteils für Terminals und Schrankentechnik. Geworden ist es ein QR-Code am Tor. Keine neue Hardware.

Sägewerk, 200 LKW am Tag, drei Einfahrten

An keiner der drei Einfahrten steht jemand. Der Fahrer meldet sich per QR-Code oder WhatsApp an. Wer kein Smartphone hat, bekommt ein Leihgerät.

Logistikzentrum Konsumgüter, bis 100 LKW am Tag

TMS und SAP EWM bleiben, wie sie sind. Der Check-in läuft nach Regeln, die Rampe kommt aus dem TMS. Heylog steuert Ablauf und Kommunikation darüber.

Was oft gefragt wird

Wir haben schon Terminals am Tor. Bringt Heylog dann noch etwas?

Ja, und das ist ein häufiger Einstieg. Das Terminal bleibt für die Fahrer, die es nutzen wollen. Alle anderen melden sich vom Handy aus an, bevor sie einfahren. Die Schlange vor dem Gerät wird kürzer, Ihre Investition ist nicht verloren.

Können Sie Schranke, Waage und Kennzeichenerkennung einbinden?

Ja. Das ist der Normalfall. Wir hängen uns per Schnittstelle an Ihre vorhandene Technik und machen sie zu Schritten im Ablauf: Kennzeichen erkannt, Schranke auf, Wiegung erfasst, Fahrer bekommt die nächste Anweisung aufs Handy. Welcher Hersteller dahinter steht, ist uns gleich.

Wie ist das mit Trailern auf dem Hof?

Jedes Fahrzeug hängt bei uns an seinem Auftrag und seinem Ablaufschritt, Sie sehen also jederzeit, wer wo steht. Wer darüber hinaus einen großen Trailer-Pool mit Rangieraufträgen verwaltet, kann sein System dafür behalten — wir binden es an.

Gibt es bei Ihnen ein Volumenlimit?

Nein. Abgerechnet wird pro LKW, ohne Deckel und ohne Nachverhandlung, wenn Ihr Volumen steigt.

Was ist mit Fahrern ohne Smartphone?

Leihgerät oder ein billiges Tablet an der Pforte. Ein fest verbautes Terminal geht auch, braucht aber keiner.

Wie lange dauert das?

48 Stunden bis zwei Wochen bis zur ersten echten Anmeldung. Je nachdem, wie viele Tore, Regeln und Anbindungen dazugehören.

Wo liegen die Daten?

EU-Server, Auftragsverarbeitungsvertrag. Unterweisungen mit Zeitstempel, nachweisbar.

Rechnen Sie die Hardware gegen

30 Minuten. Ihre Tore, Ihr Volumen, Ihre Zahlen. Danach wissen Sie, wie viele Geräte Sie bei welchem Anbieter bräuchten und was ein Start ohne sie kostet. Der Wechsel selbst ist kein IT-Projekt: 48 Stunden bis zwei Wochen, ohne neue Hardware.

Wechsel besprechen — Start in 48 h möglich →Preis und schneller Start

Weitere Vergleiche: Transporeon · Cargoclix · PAARI · myleo/dsc · TradeLink · Pager-Systeme · Hofmanagement im Überblick

Belege: Peripass-Seite zur Hardware-Investition mit der Angabe, dass die größeren Pakete auf gekauften Kiosken laufen · Peripass-Angaben zu Kiosk-Anzahl je Einfahrt und zu Fahrern ohne Smartphone · Nutzerbewertung Ian M. auf Capterra vom 23.06.2023 (nicht vom Anbieter vermittelt) · Nutzerbewertung Nancy B. auf Capterra vom 15.06.2023 zur Parallel-Einführung eines Slotbooking-Systems · Preisangaben der Vergleichsportale OMR (Stand Mai 2025), SoftwareFinder und fitgap · Peripass-Produktseiten zu Dispatch-Dashboard und Weighing Automation zur Fahrerbenachrichtigung. Die gezeigte Heylog-Ansicht enthält Beispieldaten. Stand der Recherche: 12.10.2026. Angaben Dritter können sich ändern — fragen Sie im Zweifel beim Anbieter nach.